Was früher einfach "Titel" genannt wurde heißt heute "akademischer Grad", eine Übersicht darüber, wie das international betrachtet in einzelnen Staaten und Sprachräumen geregelt wird, bietet https://de.wikipedia.org/wiki/Akademischer_Grad

Akademische Vielfalt

Bachelor, Master und PhD stiften häufig Verwirrung um die begehrten Kürzel vor bzw. nach dem Namen.
Die vorher in Österreich unbekannte Bezeichnung "Bachelor" ist neu, der Magister wurde zum Master, der Doktor zum PhD, manche Studien verleihen aber weiterhin noch die alten Bezeichnungen Magistra/Magister (etwa Rechtswissenschaft)

Akademische Grade erlangt man durch den Abschluss eines ordentlichen Studiums an österreichischen öffentlichen Universitäten, Privatuniversitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen bzw. durch Absolvierung eines Universitätslehrgangs, Lehrgangs zur Weiterbildung oder eines Hochschullehrgangs oder eines Lehrgangs universitären Charakters.

Hinweis:
"Mag.", "Dr." und "Dipl.-Ing." ("DI") sind dem Namen voranzustellen, die übrigen akademischen Grade sind dem Namen nachzustellen.

Nach dem neuen dreistufigen Universitätssystem können nun folgende Grade vergeben werden:

  • Bachelor (BA, BSc, Bphil, LL.B. ...)
  • Master (MA, MSc, LL.M., ...)
  • Doktor (PhD, Dr. phil, Dr. med, Dr. iur, ...)

Damit verbunden ist somit auch: Unis und FHs vergeben seit 2006 identische akademische Grade.

In Österreich wird das Tragen von akademischen Graden durch das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung geregelt. Ein vollständige Liste finden sie hier

www.help.gv.at-Akademische Grade

 

Studien wird der "Bologna"-Prozess gemacht

Keine Änderungen gibt es bei den zweigliedrigen Diplomstudien (Magister-Doktor): Hier bleibt der Magister-Grad erhalten. Allerdings war im "Bologna"-Prozess vorgesehen, bis 2010 die einheitliche Dreiteilung in ganz Europa zu gewährleisten.

Auch wenn derzeit bereits die Mehrzahl der Studiengänge auf das Bachelor/Master System umgestellt hat, so gibt es immer noch standhafte "gallische Dörfer" die sich bisher erfolgreich gegen die Umsetzung der Bologna Ziele gewehrt haben (Rechtswissenschaften, teilweise Medizin).

Bei den Lehramts-Studien gibt es bereits den "Bachelor of Education" BEd (von der PH) und BEd univ. (der Universitäten), sowie den "Master of Education" MEd (der PH) und BEd univ. (der Universität).

 

Mastergrade in verschiedenen Formen

Grundsätzlich muss man unterscheiden zwischen auf dem 3-stufigen System beruhenden Master-Studien (official master) und den Fortbildungsstudien (practical master).
Die Aufnahme in ein reguläres Masterstudium kann nur erfolgen, wenn das vorangegangene facheinschlägige Bachelor-Studium mindestens 180 ECTS umfasst hat.Daneben gibt es die Mastergrade in der Weiterbildung durch Absolvierung eines Universitätslehrgangs, Lehrgangs zur Weiterbildung oder eines Hochschullehrgangs oder eines Lehrgangs universitären Charakters.
Diese Mastergrade sind jedoch nicht identisch mit jenen aufgrund eines abgeschlossenen ordentlichen Studiums, auch wenn sie zum Teil denselben Wortlaut haben. So berechtigt ein "practical master" etwa nicht zu einem weiterführenden Doktoratsstudium.

 

Doktorat

Und schließlich beschloss der Nationalrat, auch den Weg zum Doktorat zu verlängern. Seit dem Studienjahr 2009/10 ist die Mindeststudiendauer von zwei auf drei Jahre erhöht worden.

Für bis dahin bereits studierende Doktoranden gibt es Übergangsbestimmungen: Sie dürfen ihr Studium nach den alten Vorschriften noch bis 2017 abschließen.

Ziel der Regelung war es, die internationale Vergleichbarkeit der Abschlüsse zu erhöhen. Die Einheitlichkeit steht aber offenbar nicht im Vordergrund: Die Universitäten sind nicht gezwungen, die Verleihung ihrer Grade umzustellen.

Falls sie wollen, können sie auch weiterhin die alten Grade vergeben. Für die Fachhochschulen legt der Fachhochschulrat die Grade fest.

Aber auch die internationale Vergleichbarkeit wurde durch die neuen Abschlüsse nicht gerade erleichtert. So gibt es etwa in Amerika und England verschiedene Bachelor die sich je nach Herkunft (College oder University) beziehungsweise auch nach der Dauer (Bachelor Minors oder Majors) unterscheiden. Aber auch in Europa ist man von der Einheitlichkeit der Abschlüsse noch weit entfernt, wie etwa das Beispiel von Universitäten zeigt, die wieder zu den alten Titeln zurückkehren.

 

Dezember

Mo 18. 09:00 -12:00

Persönliche Beratung, BiBer-Zentrale (CR) Strubergasse 18 5020 Salzburg

 

 

Mo 18. 09:00 -11:00

Bildungsberatungstag AK Salzburg (AG) Markus-Sittikus-Straße 10, Raum J07, 2.Stock 5020 Salzburg

Mo 18. 12:00 -14:00

Persönliche Beratung, BiBer-Zentrale (AG) Strubergasse 18 5020 Salzburg

 

 

Mo 18. 14:00 -17:00

Persönliche Beratung, Seekirchen (CR) Bahnhofstraße 20 5201 Seekirchen

Mo 18. 15:00 -18:00

Persönliche Beratung Saalfelden (MN) Dachgeschoss Neue Mittelschule Stadt, Almerstraße 4 5760 Saalfelden

Mo 18. 16:00 -19:00

Persönliche Beratung, BiBer-Zentrale (BB) Strubergasse 18 5020 Salzburg

 

 

Di 19. 09:00 -12:00

Persönliche Beratung, BiBer-Zentrale (BB) Strubergasse 18 5020 Salzburg

 

 

Di 19. 15:00 -18:00

Persönliche Beratung, Hallein (AG) Mauttorpromenade 8, Tennengauhaus 5400 Hallein

 

 

 

 

Di 19. 16:00 -19:00

Persönliche Beratung, BiBer-Zentrale (CR) Strubergasse 18 5020 Salzburg

 

 

Mi 20. 09:00 -12:00

Persönliche Beratung, Radstadt (WS) Stadtplatz 16 5550 Radstadt

 

 

 

 

Mi 20. 14:00 -17:00

Persönliche Beratung, Bischofshofen (WS) Kinostraße 7a, BIZ 5500 Bischofshofen

 

 

 

 

Do 21. 09:00 -19:00

Persönliche Beratung, BiBer-Zentrale (AG) Strubergasse 18 5020 Salzburg

 

 

Fr 22. 09:00 -12:00

Persönliche Beratung, BiBer-Zentrale (AL) Strubergasse 18 5020 Salzburg

 

 

Januar

Mo 08. 09:00 -12:00

Persönliche Beratung, BiBer-Zentrale (CR) Strubergasse 18 5020 Salzburg

 

 

Mo 08. 09:00 -11:00

Bildungsberatungstag AK Salzburg (AG) Markus-Sittikus-Straße 10, Raum J07, 2.Stock 5020 Salzburg