zu spät zur Party

Warum eine ganze Generation den Anschluss verpasst

Von Lukas Sustalla

Der Autor schildert, wie die Generation der zwischen 1946 und 1964 Geborenen – der Babyboomer - ihren Kindern jede Menge Probleme hinterlassen hat, durch Konsum auf Pump, schonungslose Ausbeutung und Vergeudung von Ressourcen ohne Rücksicht auf kommende Generationen. Leidtragende sind nun die Millennials, jene zwischen 1982 und 2000 Geborenen. Während ihre Eltern in den Genuss eines jahrzehntelangen wirtschaftlichen Aufschwungs gekommen ist, hat die Finanzkrise von 2008 große Narben auf den Erwerbsbiografien vieler Millennials hinterlassen. Hohe Jugendarbeitslosigkeit, jahrelang befristete Arbeitsverhältnisse, unbezahlte Praktika, niedrige Einstiegsgehälter sind die Realität vieler junger Menschen, die auf den Arbeitsmarkt drängen. Dem gegenüber stehen ein harter Wettbewerb um begehrte Studienplätze, exorbitant gestiegene Immobilienpreise, die sich junge Leute immer schwerer leisten können, und erhöhte Abgaben- und Steuerquoten. Die Überalterung unserer Gesellschaft mit einem Heer an Pensionisten, schwer lastende Staatverschuldung und die Auswirkungen und bevorstehenden Herausforderungen des Klimawandels wiegen schwer auf den Schultern der jungen Generation.

Lukas Sustalla beschreibt diese Lebensrealität der Millennials, die daraus erwachsenden Herausforderungen und untermauert seine Aussagen mit zahlreichen statistischen Daten.

 

Persönlicher Eindruck: Eine klare und berechtigte Abrechnung mit der Elterngeneration der Millennials, ihren wirtschaftlichen Machenschaften und Vergeudung all dessen, was die Lebensgrundlage kommender Generationen ist.

Einem Mantra gleich wiederholt der Autor den Leitsatz des Buches „Zu spät zur Party.“ Er beschreibt und argumentiert aus der Sicht und Not der Millennials heraus, der Generation, der er selbst angehört.

 

Wem empfehle ich das Buch: all jenen, die sich für die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen unserer Zeit interessieren.

 

Erschienen im Ecowin Verlag, 2020, 166 Seiten

Gesehen in der Bibliothek der BiBer Bildungsberatung, Strubergasse 18, Salzburg

April

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